Max Mutzkes Diskografie ist ein Spiegel seiner musikalischen Vielseitigkeit. Der sympathische Sänger aus dem Schwarzwald ließ sich schon immer von unterschiedlichen Musikrichtungen inspirieren. Bei der Auswahl des jeweiligen Stils verlässt er sich gerne auf sein Bauchgefühl.

Studioalben

2005 erschien – unter dem Einfluss seines Mentors Stefan Raab – sein erstes Album „Max Mutzke“, welches auf Platz eins der deutschen Albumcharts klettert und sich sechs Wochen lang unter den Top Ten hält.

Sein zweites Album, „… aus dem Bauch“, präsentierte Mutzke 2007. Der Titel ist Programm, denn „… aus dem Bauch“ besteht aus fast vollständig von Mutzke selbst komponierten Songs mit hohem Wiedererkennungswert.

2008 folgte das erheblich poppigere Album “Black Forest”.

Im Jahr 2010 veröffentlichte Mutzke sein Album „Home Work Soul“, in welchem er seine stimmliche Heimat, den Soul, mit unaufdringlichem Pop vermischte.

2012 vollzog Mutzke mit „Durch einander“ einen musikalischen Kurswechsel zum Jazz. Unterstützt von einer Gruppe Gastmusiker überzeugte er mit Jazz-Interpretationen bekannter Klassiker.

Mutzkes sechstes Studioalbum mit einigen autobiographischen Songs erschien 2015 unter dem Titel „Max“. Mutzke entfernte sich hier wieder vom Jazz und präsentierte Pop mit einer souligen Note.

Mit dem Album „Colors“, welches am 28. September 2018 veröffentlicht wird, kehrt Mutzke zurück zum Soul. Mit viel Herzblut und Sachverstand werden legendäre Hip-Hop-Nummern von Stars wie Grandmaster Flash, Warren G. oder Mary J. Blige in krachende Neo-Soul-Hymnen verwandelt.

Livealben

Neben den Studioalben erschienen zwei Livealben: 2013 „Live“ und 2016 „Experience“.

„Experience“, ein Zusammenspiel von Mutzke und Band mit der NDR Radiophilharmonie unter der Leitung von Enrique Ugarte, ist ein eindrucksvoller Mix aus Jazz, Pop und Soul.

Chartplatzierungen

Neben „Can’t wait until tonight“, dem Durchbruch von Mutzkes Karriere, waren auch die Singles „Schwarz auf Weiß“ (2004) sowie „Spür Dein Licht“ (2005) in den Charts erfolgreich.

2007 erschienen „Mein Automobil“ sowie „Denn es bist du“, das Teil des Soundtracks für den Film „Lissi und der wilde Kaiser“ war.

Es folgten „Marie“ (2008) sowie „New day“ (2009), „Let it happen“ (2010), „Welt hinter Glas“ (2015) sowie „Augenbling“ (2018).