Max Mutzkes Diskografie ist sehr unausgewogen. Der große kommerzielle Erfolg kam am Anfang seiner Karriere. Bekannt wurde er, weil er der deutsche Repräsentant beim Eurovision Song Contest in Istanbul war.

Sein Hit „Can’t Wait Until Tonight“ schaffte es auf den ersten Rang der deutschen Charts, genau wie sein Album „Max Mutzke“, veröffentlicht am 7. Januar 2005 bei Warner.

Es folgte „Aus dem Bauch“, 8 Juni 2007, ebenfalls bei Warner.

Die kommenden Alben kamen gut an – aber nicht mehr in die Nähe des ersten Platzes. Später erfüllte er sich lieber einen Traum, statt auf den Spitzenplatz der Charts zu schielen: 2006 folgte die Zusammenarbeit mit der Radio-Philharmonie des NDR. Heraus kam das Album „Experience“.

Seine Vielseitigkeit zeigte er auch auf seinem dritten und vierten Album, „Black Forest“ am 28. November 2008 und „Home Work Soul“ am 24 September 2010, beide bei Warner.

Er wollte sich vom frühen Erfolg nicht blenden lassen. Max Mutzke machte sich für Presse und Werbung eher rar. Auf keinen Fall wolle er eine „Eintagsfliege“ sein. Wie wenig er auf den Mainstream spekuliert, zeigte auch sein Jazz-Album „Durch einander“), das am 14. September 2012 bei Columbia erschien. Er gewann damit den Platin-Jazz-Award.

Es folgte das Soul- und Pop-orientierte Album „Maxi“ am 12 Juni 2015 und das klassisch begleitete „Experience“. Dirigent Enrique Ugarte arbeitete Mutzkes Songs auf. Der zeigte sich begeistert von der klassischen Zusammenarbeit und wird die Erfahrung sicher wiederholen.

Dieses Jahr will er die Fans wieder überraschen: mit dem neuesten Album „Colors“, das am 27. September bei Columbia erscheint.

Die Singles von Max Mutzke:

  • 2004: Can’t Wait Until Tonight
  • 2004: Schwarz auf Weiß
  • 2005: Spür Dein Licht
  • 2005: Catch Me If You Can
  • 2007: Mein Automobil
  • 2007: Denn es bist Du
  • 2009: Marie
  • 2009: St. Petersburg
  • 2009: New Day
  • 2010: Let It Happen
  • 2011: High On Your Love
  • 2014: Charlotte
  • 2015: Welt hinter Glas
  • 2015: Unsere Nacht